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Was passiert, wenn ich mich dafür entscheide?
Wenn Sie sagen: „Ich möchte palliative Unterstützung“, dann heißt das nicht, dass Sie ab jetzt Patient:in im klassischen Sinne sind. Es heißt vor allem: Sie sind nicht mehr allein.
Palliativversorgung beginnt meist mit einem Erstgespräch. Das kann bei Ihnen zu Hause stattfi nden, in einer Klinik, einer Pfl egeeinrichtung oder einem Hospiz.
Sie entscheiden, was für Sie passt.
In diesem Gespräch geht es um:
» Ihre medizinische Situation
» Ihre Beschwerden, Ängste und Wünsche
» Ihre Lebensumstände und die Ihrer Familie
» Und vor allem: Was Ihnen im Moment am wichtigsten ist
Danach wird ein individueller Versorgungsplan erstellt. Kein starrer Ablauf – sondern eine Begleitung, die sich Ihrem Leben anpasst.
Je nach Bedarf kann Folgendes dazugehören:
» Hausbesuche durch Ärzt:innen oder spezialisierte Pflegekräfte
» Telefonische Erreichbarkeit im Notfall – rund um die Uhr
» Koordination mit Ihrem Hausarzt oder behandelnden Fachärzt:innen
» Und auf Wunsch: Vermittlung zusätzlicher Unterstützung, etwa durch Hospizdienste, psychosoziale Beratung oder spirituelle Begleitung
Wir kennen viele verlässliche Ansprechpartner:innen – und helfen Ihnen, die passende Unterstützung zu finden. Sie müssen das nicht alleine organisieren.
Was passiert, wenn ich mich dafür entscheide?
Mai 7, 2026
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Wenn Sie oder ein Angehöriger unsere Unterstützung benötigen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unsere erfahrenen Ärzte, Pflegekräfte und Palliativspezialisten arbeiten eng mit Haus- und Fachärzten sowie ambulanten Pflegediensten und Hospizen zusammen, um eine nahtlose und ganzheitliche Versorgung zu gewährleisten.
Lassen Sie uns gemeinsam den Weg gehen. Kontaktieren Sie uns noch heute, um Ihre Fragen zu klären und die bestmögliche Betreuung für Ihre Liebsten zu sichern.
Wir sind 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche für Sie erreichbar.