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Und meine Familie?
Wenn ein Mensch schwer krank ist, betrifft das nie nur ihn allein. Es betrifft Partner:innen, Kinder, Geschwister, Freund:innen. Menschen, die mitfühlen, mitleiden, mitorganisieren – und oft über ihre eigenen Grenzen gehen.
Deshalb ist ein wichtiger Teil der Palliativversorgung: die Begleitung der Angehörigen.
Das bedeutet:
» Gespräche, in denen auch sie gehört werden
» Antworten auf Fragen, die oft unausgesprochen bleiben
» Unterstützung bei Unsicherheit, Überforderung oder Schuldgefühlen
» Begleitung beim Abschiednehmen – Schritt für Schritt, nicht allein
Manche Angehörige sind sehr aktiv, andere zurückhaltend. Manche möchten alles wissen, andere lieber nicht. Alles ist erlaubt. Wir passen uns an.
Außerdem:
Das Palliativteam hilft bei organisatorischen Dingen – von der Pflege bis zur Hilfsmittelversorgung
Es gibt Kontakte zu Hospizdiensten oder Trauerbegleitung
Und: Es ist auch okay, wenn mal jemand sagt: „Ich kann gerade nicht mehr.“
Palliativversorgung heißt auch: Die, die mittragen, dürfen selbst gehalten werden.
Und noch etwas:
Wir möchten nicht nur begleiten – sondern auch schützen.
Vor Überforderung. Vor Ohnmacht. Vor Bildern, die man nicht mehr loswird.
Denn für Angehörige geht das Leben weiter. Mit Trauer, ja – aber nicht mit einem Trauma.
Wenn das gelingt, haben wir als Team auch gesellschaftlich etwas bewegt.
Jetzt Kontakt aufnehmen
Wenn Sie oder ein Angehöriger unsere Unterstützung benötigen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unsere erfahrenen Ärzte, Pflegekräfte und Palliativspezialisten arbeiten eng mit Haus- und Fachärzten sowie ambulanten Pflegediensten und Hospizen zusammen, um eine nahtlose und ganzheitliche Versorgung zu gewährleisten.
Lassen Sie uns gemeinsam den Weg gehen. Kontaktieren Sie uns noch heute, um Ihre Fragen zu klären und die bestmögliche Betreuung für Ihre Liebsten zu sichern.
Wir sind 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche für Sie erreichbar.