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Ernährung in der palliativen Situation
„Sie muss doch was essen!“ – „Er hat heute wieder kaum etwas getrunken!“
Sätze wie diese hören wir oft von Angehörigen. Und wir verstehen das. Denn Essen ist mehr als Ernährung – es ist Fürsorge, Trost, ein Stück Normalität.
Doch in der palliativen Phase verändert sich der Körper. Der Appetit lässt nach. Die Verdauung verlangsamt sich. Manchmal wird sogar das Lieblingsessen zur Last.
Das bedeutet nicht, dass der Mensch aufgibt. Sondern dass der Körper Zeichen setzt: „Ich brauche gerade etwas anderes.“ Und genau darum geht es in der Palliativversorgung – zuzuhören, was Körper und Seele wirklich brauchen.
Ein paar Gedanken dazu:
» Niemand muss essen „um jeden Preis“
» Kleine Mengen, Lieblingsspeisen oder nur ein paar Löffel sind oft genug
» Essen darf Freude machen – es muss nicht gesund oder „vollwertig“ sein
» Wenn nichts mehr geht: Eiswürfel lutschen, ein Löffel Honig – Nähe zählt
Und für Angehörige: Ihr Dasein nährt oft mehr als jedes Menü.
Ein ruhiges Gespräch. Ein Händedruck. Ein Lächeln beim Tee – das ist manchmal die beste Nahrung.
Ernährung in der palliativen Situation
Mai 7, 2026
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